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Frankreich

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Die Sektherstellung geht bis in das 16. Jahrhundert zurück. Erstmals füllten französische Benediktinermönche im Jahre 1540 noch nicht vergorenen Wein in Flaschen ab. Diese verschlossen sie dann wegen des großen Drucks mit festen Eichenkorken und einem Schnürchen. Die im Wein enthaltene Hefe löste eine zweite Gärung aus und die dadurch entstandene Kohlensäure konnte aus der Flasche nicht entweichen. Der erste Sekt war geboren. In der Folge gestaltete es sich als nicht so einfach, die Hefe wieder aus der Flasche zu verbannen. Daher war in jener Zeit Sekt aus Frankreich eine eher „trübe“ Angelegenheit. Jedoch als die berühmte Madame Clicquot Anfang des 19. Jahrhunderts das Rüttelpult erfand, gelang es, die Hefe wieder zu entfernen.

Das Flaschengärungsverfahren beim Sekt

Dieses klassische Flaschengärungsverfahren wird nicht nur für Sekt aus Frankreich, sondern für alle hochwertigen Schaumweine bis in die heutigen Tage angewandt. Das bekannteste Weinanbaugebiet Frankreichs ist die Champagne, in der auch der berühmteste Schaumwein der Welt nach strengsten Gesetzen gekeltert wird - der Champagner. Dieser darf aus nur drei Rebsorten bestehen: Pinot Meunier, Pinot Noir und Chardonnay. Von der französischen Meisterschaft in der Sektherstellung zeugen klingende Namen wie Veuve Clicquot, Pommery, Moet & Chandon, Dom Pérignon und viele weitere.