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Château Pradeaux

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Während des Zweiten Weltkriegs riefen Arlette Portalis und ihre Mutter Suzanne die Weindomäne Château Pradeaux wieder ins Leben. Das Weingut in der Anbauregion Bandol war während der Kriegswirren zerstört worden. Mithilfe des berühmten Weinexperten Baron Leroy, welcher der Begründer von INAO (Institut National des Appellations d’Origine) war, startete die Familie ein regelrechtes Wein-Abenteuer.

Cyrille Portalis übernahm als einziger Nachfahre das Weingut, schließlich konnte seine Mutter Arlette ihm die Leidenschaft für die Weinregion und den Mourvédre Wein vererben. Seit 1985 ist Cyrille der einzige Winemaker auf dem Château Pradeaux, seine Passion schmeckt man in den tollen Tropfen des Mourvédre, die geduldig in Eichenfässern lagern.

In seinem Sinne konnte er diesen Wein-Virus auch seinen beiden Söhnen Etienne und Edouard vermachen. Mittlerweile arbeitet Edouard auch schon mit Cyrille auf dem Weingut zusammen, während Etienne die Ausbildung als Weinmacher durchläuft und das Team unterstützt. Das Wein-Abenteuer auf dem Château Pradeaux, das 1752 begann, geht also weiter. Weiland wurde das Weingut im 18. Jahrhundert von Jean-Marie Etienne Portalis ins Leben gerufen. Jean-Marie Etienne war Minister unter Napoleon, zudem Co-Autor des Code Civil und des Konkordats.