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Michele Satta

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Der Start 1988 war schwierig genug, da Michele Satta für die Etablierung eines Weinguts einige Probleme stemmen musste, wie z. B. das Leasing des Grundstückes usw. Mittlerweile hat er die besten Terroirs gekauft und konnte einen Weinkeller errichten. Die 1990er Lese zeigte dann erstmalig das große Potenzial der Sangiovese Reben, die auch ein Meilenstein waren, auf dem Weg Holzfässer zu nutzen, um die Weine darin auszubauen.

So startete das Weingut Michele Satta mit einer Kapazität von 220 Litern, seit 1992 werden die Weine in Fässern mit 1000 und 3500 Liter Fassungsvermögen gelagert. Seinen ersten experimentellen Weingarten bepflanzte er 1991 mit 15 ha Merlot sowie Cabernet Sauvignon. Denn diese beiden Reben zeigten Satta in der Gegend von Bolgheri starken Ausdruck und Charakter, Sangiovese wurde dennoch die favorisierte Traubenvariante.

1997 kaufte Satta die Weingärten Poderini und Castagni hinzu, die an sein Grundstück grenzten. Somit konnte er das Weingut festigen, außerdem baute er einen unterirdischen Weinkeller. Mittlerweile werden 30 ha Weinberge bestockt.